Ein Geschichtskurs des Grimmelshausen-Gymnasiums hat für diesen Film Protokolle zum „Demokratischen Erziehungsheim“ im Gengenbacher Höllhof (1947-1950) ausgewertet, die das Offenburger Stadtarchiv zur Verfügung gestellt hat. Um einen lebendigen Zugang zu dem geschichtlichen Quellenmaterial zu finden, hat die Schülergruppe sich fiktive Figuren der NS-Zeit ausgedacht. In einem filmischen Experiment konnte sie so der Frage nachgehen, wie diese Täter mit ihrer Schuld hätten umgehen können. Diese Fiktion wird dann mit der Realität konfrontiert, die uns die Höllhof-Protokolle zeigen. Der Film eröffnet auf diese Weise einen Einblick in die psychologischen Abgründe von Schuld und Schuldbewältigung.

Klasse: Geschichtskurs der Stufe 10 des Grimmelshausen-Gymnasiums

Fachlehrerin: Gabi Knittel

Schauspielerinnen und Schauspieler

Franz: Maxim Thoma

Friedrich: Alexander Rummel       

Wilhelm: Marvin Obert

Friedrichs Ehefrau: Lara Klöser

Wilhelms Sohn: Jakob Graf

Hausbesitzer: Moritz Hauser

Jüdin: Nancy Rohrbach, Noemie Bruhier

Gesprächsleiterin: Emilia Herzog

Sekretärin: Olivia Seidt

Schüler/-innen: Klara Hassler, Rebecca May, Emilija Nikolovska, Jakob Wemlinger

Gestapo: Lennert Reichert, Johann Wöhrle

Drehbuch: Klasse 10 b, Gabi Knittel, Paul Barone, Zaid Ghasib

Kostüme: Cornelia Barone, Gabi Knittel

Kamera: Zaid Ghasib

Regie: Zaid Ghasib

Ton: Hannah Buser, David Walz, Paul Barone      

Postproduktion: Zaid Ghasib

Mitarbeit Postproduktion: David Walz

Projektleitung: Paul Barone

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